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Überraschung im Olympiastadtion

Slubice2013Die 13.Auflage des polnisch-deutschen Justizturniers fand im Sportpark in Slubice am Samstag, den 28.09.2013 statt. Bisher war es in der Vergangenheit nicht immer möglich, eine Mannschaft für das Turnier zu stellen, waren wir dabei, war die Ausbeute nicht sehr ergiebig. Das sollte sich heuer ändern.

Für uns waren als Mannschaft "Landgericht Cottbus" am Start: Klaus Mittelstädt im Tor; Ruprecht Pfeffer, Sascha Urban, Marcus Schröder; Olaf Jurtz, Tilo Hannig, Steffen Marx, Frank Rakowski und Christian Fisch.

Gespielt wurde zu unserer Überraschung auf einem verkleinerten halben Großfeld auf Kunstrasen. Das war zunächst ungewohnt, sollte uns aber behilflich sein. Denn es stellte sich mal wieder raus, das wir doch eine der älteren Mannschaften waren. Die Jüngeren in den anderen Teams machten einen soliden Eindruck, aber ein solcher kann ja auch täuschen.

Da nur 7 Mannschaften am Start waren, entschied sich der Veranstalter Jeder gegen Jeden in einer einfacher Runde a 12 Minuten spielen zu lassen. Als besondere Regel lies man sich einfallen, nicht grätschen zu dürfen, was Christian natürlich mißfiel.

Aber nun zu den Spielen:

Gegen die junge Truppe des Kreisgerichts Gorzow konnten wir durch ein Tor von Sascha in Führung gehen und retteten diese über die Zeit.

Danach mußten wir zwei Spiele nacheinander absolvieren. Zunächst ging es gegen eine noch jüngere Mannschaft, nämlich die der IHK Frankfurt (Oder) und hier zogen wir mit 1:3 den Kürzeren, den Treffer erzielte Pfeffi. Anschließend besiegten wir überraschend die das Spiel dominierende Mannschaft der Anwälte aus Zielona Gora mit einem Tor durch Pfeffi.

Anschließend traten wir gegen die bis dahin führende Truppe der Staatsanwaltschaft Gorzow an. Diese bot mit einem 62jährigen Spieler den ältesten Spieler auf. Wir kämpften stark und Klaus hielt uns im Spiel. Ein Freistoß brachte die Entscheidung. Kurz vor der Strafraumgrenze zog der Gegenspieler ab, den Ball parierte Klaus. Wir konnten den Ball aber nur zum nächsten Gegenspieler wegschlagen, der netzte ein.

Gegen das schwächste Team, das Bezirksgericht aus Zielona Gora, das mit einem Hünen im Tor und einer Frau antrat, gewannen wir durch Tore von Tilo, Sascha und Christian und einem vermeidbaren Gegentor mit 3:1.

Danach schauten wir erstmals auf die Tabelle und bemerkten, dass wir um Platz zwei mitspielen können. Dazu galt es im letzten Spiel das Team der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zu schlagen. Das waren überwiegend junge Kerle, die aber wohl zu diesen Zeitpunkt schon Körner gelassen hatten. Wir zwar auch, aber wir hatten Pfeffi, der wieder einmal mit einem wuchtigen Schuß die Partie entscheiden konnte. So erreichten wir den 2.Platz, nur einen Punkt hinter dem Sieger von der IHK.

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