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Déjà-vu

Man glaubt alles schon einmal erlebt zu haben und so ging es einem auch beim 12. Vergfleich zwischen den Teams der "alten Kriminalpolizei" und der Justiz zu. Dazu später.
Zunächst mussten wir tagelang auf die Suche nach einem Torhüter gehen, denn unsere drei Kandidaten Jens, Gunnar und Klaus standen alle wegen "Rücken" nicht zur Verfügung. Davon hörte zufällig unser alter Spezi Abdullah, der dann extra für 60 Minuten von Berlin ohne Fußballschuhe anreiste. Nachdem aber auch das Schuhproblem gelöst werden konnte, fand dann das Spiel auch am 07.06.2012 in der Traditionskampfbahn an der Schlachthofstraße statt. Auch der Gegner konnte seinen planmäßigen Keeper nicht aufbieten, so dass in beiden Mannschaften die ältesten Spieler im Tor standen. Respekt und Dank an die Herren. 

Unser Aufgebot:

Büyücaglar, Richter, Rakowski, Jurtz, Fisch, Hannig, Urban, Pfeffer, Mache.

Justiz-Polizei1 Justiz-Polizei2

Aufgelaufen sind wir mit unserer neuen Spielkleidung, dafür Dank an Karsten Rehn.
Das Spiel lief zunächst wie im Vorjahr. Die Polizei entwickelte viel Druck, wobei alle Aktionen über ihren Spielmacher Jens Hentschel liefen. Wir fanden praktisch nicht statt, hatten vielmehr damit zu tun, die Positionen auf dem Feld zu finden und zu halten und spielten eine große Anzahl einfacher Fehlpässe. In dieser Phase in den ersten 15 Minuten nutzte Hentschel den feuchten Rasen und zog stramm aus 20 m ab. Der Schuss ging an vielen Beinen vorbei und Abdullah durch die selbigen ins Tor. Kurz danach folgte auch noch der zweite Gegenertreffer. Aber wie im Vorjahr wendete sich plötzlich das Blatt und wir wurden besser. Pfeffi und Sascha besorgten den Ausgleich. Nach der Pause wurden wir zunehmend sicherer, mussten aber ständig bei Kontern oder Antritten von Hentschel auf der Hut sein. Es kam uns zugute, dass die Polizei keinen Spieler hatte, der die Pässe von Hentschel verwerten konnte. So baute Sascha den Vorsprung mit seinen Toren auf 4:2 aus. Völlige Sicherheit kehrte auch danach bei uns nicht ein, da die Ruhe im Spielaufbau fehlte. Hier bemerkte man die Ausfall von Horst Nothbaum. Zudem wurden auch beste Chancen nicht genutzt. So hatte Tilo eine Riesechance liegen gelassen. Es ging dann hin und her. Die Polizei schaffte den Anschluss und wir schossen danach immer wieder ein Tor,nämlich zweimal Sascha und einmal Pfeffi. Leider gab es auch noch eine unrühmliche Szene, als Olaf von Mario Dura arg angegangen wurde und nicht weiter spielen konnte. Aber der nächste Sieg mit letztlich 6:5 war unter Dach und Fach.

 

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